Burnout-Check-up und Soforthilfe bei Stress


Zeitdruck, Überstunden, ein überhöhtes Arbeitspensum, plötzliche Erkrankung und Konflikte im privaten Bereich – viele Menschen, insbesondere auch Berufstätige leiden unter Stress. Als Überlastung empfundener dauerhafter Stress kann den Organismus schädigen. Verschiedene körperliche Symptome können als Signale des Organismus auf übermäßigen Stress hinwiesen.

Hierzu gehören Erschöpfung, Zerstreutheit und Vergesslichkeit, häufige Infektionskrankheiten, Libidoverlust, diffuse körperliche Beschwerden und Krankheiten sowie Schlafstörungen.

Chronischer Stress kann negative Auswirkungen auf das Hormonsystem, das Herz-Kreislaufsystem und das Immunsystem haben. Häufige Folgen sind Abwehrschwäche, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Blutdruck­schwankungen und/oder erhöhte Cholesterinwerte.

Im Hormonsystem steigen bei Belastung die Cortisolwerte und die Aktivität der Schilddrüse an. Dieses lässt sich durch eine Labormessung feststellen.

Stress kann auch das Immunsystem beeinträchtigen und mit erhöhter Infektanfälligkeit einhergehen. Auch dieses lässt sich durch Laboruntersuchungen feststellen.

Ausreichende Mengen von Vitalstoffen können unseren Körper schützen und die negativen Auswirkungen von Stressbelastungen einschränken. Gerade Personen, die dauerhaft hohem Stress ausgesetzt sind, sollten deshalb auf ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen achten.

Das rechtzeitige Erlernen von Entspannungsverfahren kann helfen Dauerstress zu reduzieren.